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Träume vom Tajo Fluss

 

Im Osten von Madrid gelegen befindet sich die Niederung des Tajo. Diese gesamte Gegend ist ausgezeichnet für das Carpfishing. Der eigentliche Fluss Tajo von der Ortschaft Zorita de Canes in der Provinz Guadalajara bis nach Aranjuez in der Provinz von Madrid. In der Provinz von Guadalajara liegen die Stauseen Entrepeñas und Bolarque und nicht weit davon entfernt, aber bereits in der Provinz von Cuenca befindet sich der Stausee von Buendia. Diese ganzen Stauseen haben hervorragende Qualitäten und eine grosse biologische Atenvielfalt. Auch wenn sie sehr nahe beeinander liegen hat doch jeder von ihnen seine ganz eigenen Charakteristiken. Als Anhaltspunkt nehmen wir die Ortschaft von Sacedon. Der bequemste Weg zu diesen Stauseen zu kommen, ist die A2 in Richtung Guadalajara zu nehmen und von dort aus dann die N320 in Richtung Sacedon.

ENTREPEÑAS

Er ist der Erste, in der Kette von sich aneinanderreihenden Stauseen der Tajo-Niederung im Inneren des Landes. Gleich nach ihm kommt Bolarque und Buendia. Entrepeñas wurde 1956 fertiggebaut, mit einem Fassungsvermögen von 804 hm3 und einer Oberfläche von 3400 ha . Kurz nach der Ortschaft Sacedon befindet sich rechts die N204 die uns die nächsten 15 km am Ufer dieses Stausees entlangführt. Am Anfang dieser Strecke gibt es Zufahrten zu den Angelplätzan und danach noch zu verschiedenen buchten. Nachdem wir dann eine Brücke überqueren fahren wir am westlichen Ufer des Stausees entlang bis wir zur Ortschaft Gualda gelangen die sehr nahe von der Flussmündung liegt. Es gibt einen Weg, der allerdings schlecht zu befahren ist, aber auf dem man vom westlichen Ufer entlang bis zur Brücke fahren kann. Dieses gegend ist aber von geringer Bedeutung, weil die Ufer steil abfallend sind und nur sehr schwer zugänglich. In der Nähe der cola des Stausees ist die Zone die „Calas verdes“ (auf deutsch „grüne Bucht“) genannt wird. Es ist eine grosse bucht wo das wasser von einen kleinen Bach reinkommt. An einigen Stellen gibte es unter Wasser viele Bäume, aber genau dort sind auch viele grosse Karpfen. Wenn der Wasserstand hoch ist, empfehlen wir in der Nähe der Ortschaft Pareja zu angeln, da ist eine sehr gute bucht. Dort gibt es viel Wald, die besten Monate um dort zu angeln sind April und Mai, denn dann lässt die Sonne bereits ihre Kraft spüren. Wenn uns ein Boot zur Verfügung steht, ist die „isla grande“ (die grosse Insel) die ideale Stelle um im Winter zu angeln. Das kommt daher, weil es dort sehr tief ist und ausserdem kann uns dort kein „unerwarteter Besuch“ überraschen. Sacedon mit seinen grossen Stränden wo es kontinuierlich immer tiefer wird ist ebenfalls eine ideale Stelle, allerdings nur wenn nicht gerade Ferienzeit ist. Dann sind dort die viele Badegäste und Boote,eine regelrechte Plage.

Karpfen und Barben

In Entrepeñas gibt es vor allem viele Barben, sowohl Comizo wie auch der Comun. Der Ort ist nicht wegen seiner kapitalen Fänge bekannt, sondern wegen der vielzahl an Fischen und Anbisse. An einem einzigen Tag ist es durchaus möglich 20 Exemplare von 3 bid 5 kilo zu fangen. Gelegentlich werden auch welche zwischen 6 - 7 kg gefangen, bis zu einem maximum bekannten von 11 kg . Im Vergleich mit anderen Barbenseen ist er gemeinsam mit Cijar der, an dem wir die grössten Erfolgschancen haben. Es gibt auch viele Schuppen Karpfen, die aber normalerweise nicht mehr als 11 – 14 kg wiegen. Es wurde einer von 23 kilo geangelt, aber man kann es als eine ausnahme zehlen.

Köder und Jahreszeiten

Januar und Februar sind zu kalt und die Fische sind sehr inaktiv. In Juli und in August ist es zu warm für uns und die kleine Fische lassen die Köder nicht in ruhe. Die restlichen Monate sind alle ziehmlich gut, es gibt sehr gosse Karpfen, aber das problem ist man muss sich erst zwei Tage beschäftigen um die Tonnen von Karpfen von 3 bis 8 kilo zu angeln. Die Fische nehmen viel lieber süsse Boilies wie die Scopex Squid Liver oder Tuttifrutti, egal ob es warm oder kalt ist machen wollen sie süss!

BOLARQUE

Gleich nach Entrepeñas kommt der Stausee von Bolarque. Er ist ein eher länglicher, schmaler See. Sein Wasser ist kalt und kristallklar und allegemein sehr tief, denn der Stausee liegt zwischen gewaltigen, steil abfallenden Felsenwänden. Die Landschaft ist wunderschön, umrandet von dichten Wäldern. Die weniger tiefen Stellen sind aufgrund des klaren Wassers mit sehr vielen Wasserpflanzen versehen. Es gibt viele Camarones und amerikanische Krebse die vielen Fischarten als Nahrungsgrundlage dienen, wie z.Bsp. dem Hecht der in diesem Gewässer spektakuläre Grössen erreicht. Die erste Staumauer stammt aus dem Jahr 1910 und die jetzige wurde 1954 fertiggestellt. Der See ist mit einem maximale Fassungsvermögen von 31 hm3 und einer Oberfläche von 480 ha relativ klein. Wenige Kilometer bevor wir zur Ortschaft Sacedon gelangen, nehmen wir eine Abzweigung die zur Ortschaft Anguix und Sayatón führt. Die Strasse die die Orte Anguix und Sayatón verbindet, führt am Westufer des Sees entlang. Von dieser aus gibt es leider nur wenige Zufahrten die über schwer erklärbare Feldwege führen.

Die Flussmündung

Die Flussmündung des Stausees, die sich gerade unter dem Stausee von Entrepeñas befindet, ist eine der besten Zonen um grosse Karpfen und Schleie zu angeln. Im Frühling kommen die Barben hoch bis hier zur Staumauer, weil sie die leichende schwärme von klein Fischen verfolgen.

Die Staumauer

Um bis zur Staumauer zu gelangen, müssen wir bis zum Ort Sayatón fahren und von dort aus ins Dorf Salto de Bolarque, von welchem aus wir dann zur Zone der Staumauer kommen. Dies ist das ganze Jahr über eine gute Angelstelle, besonders aber im Winter.

Der Yachtklub

Zugang zum Yachtklub hat man vom Dorf Albalate de Zorita aus. Man muss durch die Siedlung von Nueva Sierra. Das ist eigenltilch eine Privatstrasse aber man darf durchfarhen. Diese Zone ist speziell für Riesenbarben sehr gut. Man sollte eher unter der Woche hingehen, denn am Wochenende kommen dort viele Leute hin.

Die Felskuppe (Peñón) von Anguix und die Burg.

Diese ganze Zone ist sehr steil und es gibt nur wenige Zufahrten. Dort gibt es nur wenige Karpfen, allerdings wurden dort wurden die grössten gefangen.

Die Barben

Es ist der See in Spanien, der das beste durchschnittliche Gewicht der Fische aufweist. Es werden selten Exemplare von weniger als 7 kg gefangen. Man sieht grosse Gruppen von Fischen mit einer Grösse von 7 bis 10 kg . Abgesehen von seiner grossen Vielzahl an Fischen, ist er einer der schwierigsten Seen. Die Barben reagieren ganz schlecht auf jegliche Art von Köder, wahrscheinlich wegen dem sehr üppigen natürlich Nahrungsangebot. Die besten stellen sind die mit den steil abfallenden Felswänden und wo der Fluss Tajo und der Guadeila einmündet, besonders zwischen Anguix und der Staumauer.

Die Karpfen

Dieser Stausee ist nicht berühmt wegen der Karpfen, aber dieses Gewässer verbirgt grosse Exemplare. Es gibt sehr wenige Karpfen, aber die die gefangen wurden wiegen meistens über 10 kg . Die meisten von ihen sind Spiegelkarpfen, der grösste von ihnen der geangelt wurde wog 24 kg .

Die Schlie

Er ist einer der wenigen Orte wo es davon sehr viele gibt und die wiegen bis zu 2,5 kg . Es wurden auch einige Exemplare geangelt die fast 5 kg wogen.

Information

Um in Bolarque zu angeln braucht man den Angelschein von Castilla la Mancha. Boote sind erlaubt, abgesehen in den Monaten März bis Mai. In diesen Monaten ist es wegen des Schutzes der Nistplätze von Wasservögeln nicht gestattet.

Köder und Jahreszeiten.

Dadurch das es von März bis Mai nicht erlaubt ist zu angeln, sind die beste Monate September und October. Diese Fische kännen keine Boilies und wollen sie auch nicht erkännen. Die besten Köder sind die Naturköder wie Krabbenschwanz oder toter Fisch auf grund.

ZORITA DE CANES

Dieser kleine Stausee gleich neben dem Atomkraftwerk ist ein wahrhaftiger Schatz. Zur Zeit kann man dort zwar nicht angeln, weil Sicherheitskräfte die Umgebung des Atomkraftwerks und des Sees strengestens abriegeln aufgrund der jüngsten terroristischen Anschläge. Er wurde im Jahr 1947 erbaut, er hat nur ein Fassungsvermögen von 3 hm3 und seine Oberfläche beträgt 57ha, aber der Wasserstand ist konstant. Das Atomkraftwerk ist eines der ältesten in Spanien. Noch ist es in Betrieb, obwohl es schon vor einigen Jahren geschlossen werden sollte. Allerdings wird es nicht mehr allzu lange in Betrieb sein. Aufgrund der vielen Jahre und der hohen Wassertemperatur haben die Fische ein unheimlich reiches Angebot an natürlicher Nahrung und sind das ganze Jahr über aktiv. Der See sieht eigentlich aus wie ein Fluss und misst an seinen breitesten Stellen höchstens 80 Meter . Seine Ufer sind komplett von Dornengestüpp verwachsen und sehr unzugänglich. Bevor Ende der Achziger Jahre das Angeln dort verboten wurde, gab es Fänge von Karpfen von bis zu 22 kg , und Comizo barben bis zu 14 kg und Schlei von 5 kg , also ein wahrer Schatz. Der schnellste Weg dorthin zu gelangen ist von Madrid aus die Autobahn A3 in Richtung Valencia zu nehmen. Nach der Stadt Tarancón fahren wir von der Autobahn auf die Bezirksstrasse C200 ab die uns direkt zu der Staumauer führt.

Köder und Jahreszeiten

Es sind ziemlich kalte Gewässer, deswegen lohnt es sich nicht vor April anzufangen zu angeln. May und Juni sind auch sehr gute Monate, danach muss man bis September warten und kann bis ende November gut angeln. Diese Fische wollen auch keine Boilies, wir haben es lange Zeit wie in Bolarque versucht, aber sie reagieren nur auf Naturköder.

ALMOGUERA

Ist ein kleiner See der unterhalb von den Zorita See liegt. Das beste an diesen See ist das mann auch in Winter angeln kann weil er das warme Wasser von den Kraftwerk von Zorita bekommt. Der Stausse von Almoguera wurde im Jahre 1947 gebaut, er hat eine Kapazität von 7hm3 und eine Oberfläche von 186ha. Der See hat die Form eines Flusses, in die meisten Zonen ist er nicht mehr als 50 meter breit. Es ist relativ einfach Karpfen von 8 bis 14 kilo zu angeln, auch in den Monaten von Jaguar und Februar. Der 90% von den Karpfen sind Schuppenkarpfen. Die Karpfen sind praktisch nur Nacht aktiv, Tags über ist es selten einen Anbiss zu bekommen.

Der grösste Karpfen von dem wir gehört hatten wog 18 kilo, mein Freund Abel Sosa landete in Dezember 2005 einen Schuppi von 16.7kg. Ich war mir sicher das es noch grössere Karpfen geben muste. Ich habe nicht aufgegeben bis ich endlich in März 2006 einen wunderbaren Schuppenkarpfen von 21.4kg landete. Die schnellste Form hinzukommen ist über die Autobahn A3 von Madrid nach Valencia. Auf der Höhe von der Stadt von Tarancon müssen wir die Landstrasse CM200 in richtung von den Ort Illana nehmen. Von dar aus nehmen wir die Landstrasse GU250 die uns direkt zu den Almoguera See führen wird.

 

Köder

Die Karpfen sind nicht sehr selektiv, si nehmen fase jeden Köder. Am liesbsten benutze ich Fischboilies, aber andere Angler habe auch gute Ergäbnisse mit Süssen Boilies gehabt.

 

 

BUENDIA

Der Stausee Buendia liegt in der Provinz Cuenca und ist einer der legendären Seen Spanien. Dort wurden schon sehr viel grosse Exemplare von Karpfen und Barben gefangen. Im Jahre 1957 wurde er erbaut und hat ein Fassungsvermögen von 1639 hm3 und eine Oberfläche von 7828 ha. Bis zum heutigen Tag haben virale Epidemien den Bestand beider Arten erheblich dezimiert. Beim Ausbruch der letzten viralen Epidemie anfangs der 90er Jahre lag die Sterblichkeitsrate sehr hoch. Trotzdem überlebten viele Fische, vor allem die Grösseren.

 

Buendia ist nach wie vor einer der besten Seen Spaniens und er erholt sich relativ schnell, sodass man in den nächsten Jahren sicherlich viel von ihm hören wird. Trotz seines grossen Potentials für das Karpfen angeln, lässt das viele Angler kalt die dort lieber Black Bass und Hecht angeln ( Spanischer Rekord 23 kilo). Dieser See hat riesige Strände und Sandbänke und ebenfalls Stellen mit steilen Kalkfelsenwänden und vielen versunkene Bäume die für das Carpfishing ideal sind.Buendia hat sehr viele Zufahrten,a ber die einfachsten gehen von der Ortschaft Sacedon aus oder über die C 200 wenn man vom Ort Zorita de Canes kommt.

Flussmündung

Von der Flussmündung bis zu einer Stelle die man „los cabezos“ nennt, in der Nähe des Ortes Alcocer. Die Ufer sind von mittlerer Tiefe und es ist das ganze Jahr über eine gute Stelle für das Karpfen angeln und speziell im Frühling für Barben. Dann trägt der Fluss Guadiel viel Wasser und durch das heftige Wasser Einmünden trübt sich das Gewässer. Die Ufer sind recht gut zugänglich, ausser wenn es regnet. Dann verwandeln sie sich in eine einzige Schlammgrube aus der nicht mal noch ein Geländewagen rauskommt.

Mittelteil

Um die Gegend der Kapelle liegen abwechselnd viele flache Strände und dann wieder steil abfallende Felswände von mittlerer Tiefe. An dieser Stelle wird sehr viel geangelt, weil es eine sehr bequeme Zufahrt gibt, von der Strasse die von Sacedon hierherführt. Trotzdem ist es eine sehr gute Angelzone und dort wurden auch die grössten Barben gefangen. An dieser Stelle ist der Abfluss der Überleitung des Sees Entrepeñas. Wenn Wasser abgelassen wird tummeln sich dort Unmengen von Fischen, denn sie sind auf Nahrungssuche in der Strömung die sehr reich an Mikroorganismen ist. Eine weitere sehr gute Stelle ist die sogenannte „ la Isabela “. Es gibt dort weniger Buchten und weniger versunkene Bäume. Diese Stelle ist für den Fang von grossen Karpfen geradezu ideal, wenn wir das Glück haben sie nicht durch ein Hindernis zu verlieren.

 

Umgebung von den Ort Buendía

Wenn man bedenkt, wie nahe die nächste Ortschaft liegt, wird er relativ wenige beangelt. Wir finden eine Serie von Buchten mit schlammigen Boden vor, die zum Karpfen angeln perfekt sind. Es gibt auch tiefere Stellen, wo wir in den kälteren Monaten unser Glück versuchen können.

Bach von Villalba del Rey

Es ist eine der besten Stellen um Karpfen zu angeln, aber nicht unbedingt eine der einfachsten. Dort gibt es reichlich Wasserpflanzen, die Ufer sind von steilen Felswänden geprägt und es gibt so manche Buchten. Hier gibt es nicht wirklich viele Karpfen, aber bei den versunkenen Bäumen gibt es einige sehr grosse Exemplare.

Die Staumauer

Die Gegend um die Staumauer in der Nähe des Campingplatzes ist tiefer und ideal um im Winter zu angeln. Die Ufer sind steil und eher schwer zugänglich an einigen Stellen, Wenn wir aber einen Zugang finden, können wir es uns dort bequem machen. Im Winter ist es der Mühe Wert einen Versuch auf Grund zu wagen um dort die grossen Karpfen und Barben zu suchen.

Die Karpfen

Die meisten Karpfen im Buendia sind Spiegelkarpfen, mit ihrer klassischen Musterung die sich duch die unregelmässig geformten Schuppen ergibt. Es sind sehr kämpferische Exemplare, wahrscheinlich wegen der guten Wasserqualität, es ist sehr sauber und sauerstoffreich. Bereits vor 20 Jahren wurden in regelmässigen Abständen Exemplare von bis über 20 kg gefangen mit traditionellen Methoden. Deshalb stehen die Chancen gut, heutzutage ein Exemplar von mehr als 25 kg zu fangen. Vor Beginn der Neunziger Jahre war es normal Exemplare von Barbus Comun von 6–7 kg zu angeln, sogar gelegentlich bis zu 10 kilo. Heutzutage gibt es eher viele kleinere Exemplare (3-6 kilo), trozdem werden gelegentlich noch Exemplare bis zu 7 kilo geangelt, aber eher selten.Die Comiza Barben waren schon immer selten und schwer zu angeln, heut zu Tage ist es mehr zufall und glück, aber es gibt Riesen bis zu 14 kilo.

Köder und Jahreszeiten

Trotz das dieser Stausee in unmitelbarer nähe von den Stausee von Entrepeñas ist, haben die Fische ein ganz anderen geschmack sin. Auf den anderen See wollen sie nur süss und in Buendia nur Fischig wie zum beispiel Monster Pursuit von Nash. Alle Monate sind hir gut um zu angeln, nur nicht Juli und August. Selbstverständlich ist die Hitzte unerträglich, aber das ist nicht das Problem, sondern die plage von Americanischen Flusskrebse die das angeln unmöglich machen.

Information :

Angelscheine:

Servicio Provincial de Montes y

Medio Ambiente Natural de Cuenca

C./ Colon nº2 16002 Cuenca

Tel : 969 22 80 22

Genehmigung für Boote:

Confederación Hidrográfica del Tajo

C./ Agustín de Bethencourt nº25 28071 Madrid

Tel:91 535 05 00

Fax : 91 554 55 02

 

 

 

Mehr Information zu den Thema finden Sie im CarpMirror Nº 6/2006